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Timor Leste

Infos rund um den kleinen Insel Staat ..

Klima

Das hiesige Klima ist tropisch, ähnlich wie das Bali Klima, allerdings nicht in allen Belangen, was für die geographische Lage kaum verwunderlich ist. Die ausgeprägten Regen- und Trockenzeiten sind Resultate des tropischen Klimas. Vor allem während des Ostmonsuns zwischen Mai und November herrscht zumeist anhaltende Dürre. Die meisten Bäche trocknen aus und liegen brach.

Der krasse Gegensatz dazu sind die plötzlichen Regenfälle in den Folgemonaten, welche natürlich starke Auswirkungen auf das Erdreich haben. Die Flora erblüht und hüllt das Land in eine grüne Weste.

Sumpfartige Gebiete entstehen, welche Krokodile, Schlangen und viele andere Tiere Ihr zu Hause nennen. Die anhaltende Regenzeit folgt in der Regel direkt im November auf die Dürre und endet im April.

Die Hauptstadt Dili hat eine durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge von 1000 mm, welche zum größten Teil von Dezember bis März abregnet. Im Gegensatz dazu erhält die Stadt Manatuto, östlich von Dili gelegen, durchschnittlich nur 565 mm Niederschlag pro Jahr.

Die regenreichere Südküste Osttimors ist mit 1500 bis 2000 mm pro Jahr allen anderen Regionen in diesem Punkt um einiges voraus. Der meiste Regen fällt an der mittleren Südküste und an den südlichen Bergen. Jedoch schaffen die Berge oft ein besonderes lokales Mikroklima, wodurch zum Beispiel der Ort Lolotoe im Distrikt Bobonaro die höchste jährliche Niederschlagsmenge in Osttimor mit 2.837 mm aufweist.

Die Temperatur in der Trockenzeit beträgt um die 30 bis 35 °C im Flachland (nachts 20 °C). Teile der Nordküste erreichen am Ende der Trockenzeit Temperaturen bis über 35 °C, allerdings bei geringer Luftfeuchtigkeit und fast keinen Niederschlägen. In den Bergen ist es tagsüber ebenfalls warm bis heiß, nachts kann die Temperatur aber auf unter 15 °C absinken, in höheren Lagen deutlich tiefer.






Weise Worte

Ein Land kann noch so gebeutelt sein, wahre Schönheit wird es nicht verlieren.

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